
Alles beginnt mit einer Vision.
Eine Vision ist etwas Großes. Etwas, das uns eine Richtung geben kann, eine Orientierung. Unsere ist es, dass die Kunst Zygmunt Blazejewskis weltweit bekannt wird.
Dass seine Kunst auf den großen und wichtigen Messen ausgestellt und präsentiert wird, dass Sammler ihren Wert erkennen und die Menschen sich durch das Geschaffene bewegt und bereichert fühlen – in geistiger wie in materieller Hinsicht.
Beides sind wichtige Komponenten in unserer Zeit, und der Künstler per se ist während seiner Entwicklung immer wieder mit dem Prozess des Ausgleichs dieser Elemente beschäftigt. Intensiv gilt es, den eigenen Wert zu definieren und – was meist noch wichtiger ist – diesen Wert nach außen zu kommunizieren.
Man kann Werke im eigenen Atelier produzieren und sich in sie verlieben. Wie eine Geburt ist ein jedes dieser Werke.
Deshalb ist der Verkauf gleichermaßen immer ein Loslassen einer großen Liebe …
wenn sie doch erst durch die Loslösung zu ihrer vollen Kraft kommen kann.
Aber der Prozess dorthin ist mitunter langwierig und von vielen Leidensprozessen begleitet. Umso schöner die Belohnung, wenn die Zeit gekommen ist und am Ende doch alles einen Sinn hat – und so das Ende doch wieder ein Anfang ist.
All die Täler und dunklen Tage, die man bis dorthin durchwanderte – und auch das Lichtvolle und Erfolgreiche – waren nur möglich, weil die Vision existierte. Welche dies ist, muss jede Künstlerin, jeder Künstler oder jeder Mensch für sich selbst erfahren.
Ja, unsere ist die einer großen Zukunft für die Kunst Zygmunt Blazejewskis – und all diejenigen, die sie nun in die Welt hinaustragen. Die Kunst ist ein Medium, das als Katalysator dienen kann für jeden individuellen Prozess.
Nicht aus Narzissmus, sondern als Inspiration.
Lorris Andre Blazejewsk